Recherchestand 02.02.04 19:16:20:
Letzter Verfahrensstand: Empfangsbescheinigung mit Veroeffentl.d.Anmeldung
D.h.: Sollte die Datenbank vom DPMA nicht hinken, dann ist die Marke Novitel nur angemeldet, nicht eingetragen, sie genießt also demnach noch keinen Schutz (es sei denn, sie hätte “innerhalb beteiligter Verkehrskreise als Marke Verkehrsgeltung erworben” (§4 Nr. 2 MarkenG) - das häufige Bloggen trägt hoffentlich nicht dazu bei).
Also, alle mitmachen und genüsslich “das Markenrecht verletzen” ;-)
(das in diesem Fall natürlich weder mit noch ohne Schutz greift):
Novitel Novitel Novitel Novitel
[Sie erinnern sich an “Das Leben des Brian"? An den kontemplativen Einsiedler? Der dann “Jehova Jehova Jehova” singt? Genau so sollen Sie diese Zeilen lesen]
Ein großes, großes "Schanke Dööööhhhhhn" an Shako, ohne den ich hier zwischendurch ganz schön aufgeschmissen gewesen wäre! *applaudiert und überreicht blumen* cu tomorrow!
Bei der ganzen Aufregung hier um Novitel ist ja mein Aufenthalt auf der Schönheits- und Wellnessfarm leider völlig ins Hintertreffen geraten. Viel gibt es aber auch gar nicht zu schreiben: ich teile meine Suite mit einem Esoteriker (er besitzt einen Energizer zum Energetisieren von Wasser, hochinteressant, weiß vielleicht jemand näheres zum Thema "Grander-Wasser"?), einem komischen Mann, den ich nicht näher beschreiben will, außer, dass er halt nervt und einem sportbegeisterten, der sich gerne stundenlange Handball-, Fußball- und Snookerübertragungen ansieht.
Ich werde hier langsam aber sicher (oder eher mirnixdirnix?) kugelrund, hauptsächlich mangels Bewegung.
Das Essen: leider kann man hier keine Bilder hochladen, aber rein optisch... eine Herausforderung. Dafür aber verblüffend reichlich. Und nix für Vegetarier. Und was sich dann alles so Schnitzel schimpfen darf... Freundin SMS würde die Hände über den Kopf zusammenschlagen und laut "Blasphemie" rufen! Dafür ein kleiner Blick ins "Restaurant":
Im Großen und Ganzen ist es recht erholsam hier. Die Tage sind zwar etwas eintönig - die Mahlzeiten und das Internet bieten die einzigen Überraschungen - aber das war ja von vornherein klar. Außerdem war gestern Bergfest, heute in einer Woche bin ich ja schon wieder zu Hause und muß meinen Kühlschrank selber füllen. Und kein Fernseher, weil kein Kabel und alles digital - sprich: keine Simpsons mehr (oder Decoder kaufen, aber Decoder kaufen ist ja bekanntlich unsportlich).
Morgen kommt Freund Shako auf Übernachtungsbesuch, mal sehen, was er so von der Welt da draußen zu berichten weiß. Nur über meinen Briefkasten, da kann er mir auch nix sagen. Zwei Pakete sollen für mich angekommen sein, sagt mein Mitbewohner, nur sind diese bei der Nachbarin abgegeben worden. Wäre mein Mitbewohner auch mal zu zivileren Zeiten zuhause, wüßte ich längst, wer mir die Pakete geschickt hat. Oh je....
"aus der callcenter-hoelle direkt vor gericht?
wie beim schokie berichtet, droht die fa. xxx aus berlin blogger.de.
sie fordern die herausgabe der daten dieses bloggers, fuehlen sich wohl verunglimpft.
hey: call center sind sweat shops! call center sind keine arbeit. und leute, die in diesem business unterwegs sind, haben gerne mal scheisse an den fingern kleben.
so erinnere ich mich an einen ehem. arbeitgeber(kein callcenter, aber so aehnlich, andere geschichte), der u.a. schon einen betruegerischen konkurs mit einem busunternehmen (kaffeefahrt) hinter sich hatte, wg verstrickung in einen deal mit gestohlenen baumaschinen in uhaft sass und schliesslich leuten was verkauft hat, das es garnicht gab(strom naemlich).
also, xxx: man muss auch zu dem stehen koennen, was man so fuer den broterwerb tut. dieser blogger steht zu seinem schicksal als call center agent, steht ihr zu eurem schlechten ruf, es interessiert heutzutage doch eh keine sau mehr, hauptsache arbeit(wer braucht schon geld?). danke fuers zuhoeren." (fashion victims paradise / Frau Mutant)
"Nepper, Schlepper, Bauernfänger Der Telefonspammer XXX macht sich grad mit doofen Drohungen wegen eines kritischen Weblogeintrages so richtig lächerlich und sorgt damit für die ordnungsgemäß explosive Verbreitung der inkrimierten Stelle." (Jens Scholz)
I am 53% Geek Nerd, Freak, Geek, Dweeb. Sound familiar? That's okay, cause I will be the richest person at my 15th year high school reunion. If a "con" isn't happening that weekend.
Juhu, wir ziehen um! Also, naja, dieses Weblog und andere Weblogs und überhaupt alle Weblogs. Naja, zumindest die, die bei blogger.de sind. Die ziehen heute nacht oder morgen oder so um. Und zwar auf einen niegelnagelneuen Server!!! Und weil ja bekanntlich bei einem Umzuch alles erstmal ordentlich verpackt werden muss, danach transportiert und zum Schluß großes Kistenauspacken stattfindet, kann es durchaus vorkommen, dass das Irrenhaus zwischendurch nicht erreichbar ist. Dann einfach mal einen kleinen Spaziergang machen (in Berlin soll es ja auch wieder wärmer werden), vielleicht mal den Partner in den Arm nehmen oder einfach diesen Eintrag des Hausherrn lesen.
sollte ich auch endlich was tun. Aber nicht so einfach, wenn man bei seinem Wellnessaufenthalt täglich mit drei (in Zahlen: DREI) kostenlosenGratismahlzeiten verwöhnt wird...
Wahrscheinlich muss ich einfach nur mal auf den abendlichen Hopfenblütentee verzichten...
Ich habe heute zwei ziemlich klasse Lesermails bekommen, die ich hier wiedergeben möchte:
Lesermail 1:
Ein dickes, fettes Lob für deine Courage & dein Engagement against ( bekannt ;)),... aber mach dir mal keine Sorgen bei XY z.B. (mit seinen Autoschiebereigeschichten) ist die Kripo schon eine Weile dran. Novitel wird den März nicht mehr erleben, die besten Mitarbeiter, ziehen von Woche zu Woche ab. d.h. (Name eines Lotterieeinnehmers) wird denen bald auf die Füße treten!!!
Mich würde das nicht wundern, wenn Gebrüder AB + XY demnächst in der Hängematte auf den Bahamas liegen!!
Lesermail 2:
Habe gerade Post vom Insolvenzverwalter.
Insolvenzverfahren wird mangels Masse abgelehnt.
Mich interessiert die (bekannt ;)) - Drohung.
Pack doch alles zusammen und schicks der Staatsanwaltschaft mit der freundlichen Bitte, mal zu prüfen, ob das strafrechtlich relevant ist.
Die muss zunächst ermitteln, immerhin wirst Du bedroht wegen Meinungsäußerungen auf Deiner Seite. Das Recht auf freie Meinungsäußerung besteht noch, soviel ich weiß.
Danke! Und gerne mehr davon!!!
Die Namen habe ich etwas geändert, nicht, dass die mir noch wegen übler Nachrede an den Karren fahren. Ich denke, jeder weiß, wer gemeint ist...
Edit 16.07.2004: Im aktuellen Spiegel fand ich einen Ausspruch des amerikanischen Künstlers tom Forsythe: "Es gibt wenige Dinge, die man in Amerika nicht mit Geld und Macht kaufen kann. Eines davon ist das Schweigen von jemandem, der sich vorgenommen hat, seinen Standpunkt zu vertreten."
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich mit dem Call-Center Beitrag eine solche Lawine lostrete.
Inzwischen droht die Firma Novitel nun mit Klage wegen "verleumderischer Beiträge" (hier handelte es sich übrigens um Kommentare meiner Leser), weswegen ich zeitweilig die Kommentarfunktion deaktivert hatte. Was aber nicht heißt, dass ich mich von Novitel in irgendeiner Art und Weise mundtot machen lasse.
Fakt ist und bleibt, dass Novitel (damals: "T&T Remcon") seine Mitarbeiter - zumindest meiner Erfahrung nach - nicht pünktlich bezahlt und auch auf Nachfrage keine detaillierten Abrechnungen vorlegt. Sogenannte "Prämien" sind im Prinzip nichts anderes als Vorschusszahlungen (jedenfalls nach eig. Erfahrung im Sommer 2003), die anschließend vom Gehalt abgezogen werden (entsprechende Abrechnungen liegen vor).
Das öffentlich auszusprechen ist keine Verleumdung, sondern lediglich die Ausübung des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung und im übrigen keine journalistische Veröffentlichung im Sinne des Pressegesetzes!
Nachricht von: Novitel Berlin Vertriebs GmbH
Sehr geehrter Herr Olbertz,
wir haben auf Ihrer Website \\\"sakemaki.blogger.de\\\" zum Thema \\\"NOVITEL\\\" verleumderische Beiträge gefunden.
Wir beabsichtigen zivil- wie strafrechtlich
gegen die Urheber vorgehen und bitte um Nennung der Urheber/IP Daten
Darüberhinaus möchten wir Sie auf diesem Wege bitten, diese Beiträge unverzüglich zu löschen.
Bitte beachten Sie, daß Sie bei Nichtlöschung der Beiträge im gleichem Umfang haftbar gemacht werden können.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Langhein
Callcenter Manager
NOVITEL Berlin Vertriebs GmbH
Anmerkung 29.01.2004: Die beanstandeten Kommentare wurden heute zwecks rechtlicher Begutachtung erneut online gestellt.
I am 61% Tortured Artist Art is significant in my life, people are scum but I have the capicity to deal with it. Give it a few more years and I will either forget about art or hate the world.
War gerade auf der Berlinale-Website und musste mit großem Bedauern feststellen, dass es dieses Jahr wohl nix wird mit endlosen Kinonächten, weil ich ja hier auf der Wellnessfarm bin. Aber irgendwo muß die frische Knatter ja herkommen... (Wem das nicht passt, der geht einfach hier hin!
Eins meiner Lieblingsspiele: Good Night, Mr. Snoozleberg, allerliebst in Flash programmiert. Mr. Snoozleberg, tagsüber als britischer Botschafter tätig, schlafwandelt gerne des nachts. Aufgabe des Spielers ist es, ihn vor Unfällen und natürlich vorm Aufwachen zu bewahren. Ganz spaßige Sache, daaas....
Was soll man schreiben, wenn den ganzen Tag eigentlich so gut wie nix passiert und die hauptsächlichen Highlights die Mahlzeiten sind... Heute sogar mit Frühstück ans Bett (amerikanisch: mit Rührei und Speck und Toast, yummy!) und danschließend diese sagenhafte Wunderpille mit darauffolgendem Aderlaß. Dazu noch Ausfüllen von Fragebögen (ich liiieeeebe Fragebögen). Und morgen stößt für ein paar Tage Freund Shako hier dazu.
So. Ich knall mich wieder vor die Glotze. Morgen vielleicht ja mehr. Vielleicht Beschreibungen einiger Mitinsassen....
Gerade zu Abend gegessen. Was heißt gegessen: es wurde richtig gespachtelt! Ich glaube, das wird hier nix mit abnehmen, eher im Gegenteil. Da hilft auch der für morgen geplante Aderlass wohl kaum. Aber andererseits wird sich ja dann auch zeigen, ob das neue Wundermittel wirklich so der wahre Jakob ist.
Das ist doch schön, dass Du ab Mittwoch auch her bist! Schon mal soviel vorab: Ski und Rodel gut!!! Ideale Wintersportbedingungen. Und für aprés-Ski natürlich auch die besten Bedingungen! Leckeres Essen (yeah!!!), leckere Getränke, hervorragender Service und viele hübsche Frauen sollten Dein Herz auf jeden Fall höher schlagen lassen. Und mal ehrlich: Du schläfst doch auch gerne in einem frisch bezogenen Bett, gell?
Ich gucke ja gerne zwischendurch in meine Referrers rein, wer mich da so und woher besucht. Und zwischendurch hat wohl auch der bestimmt jetzt ganz irre erfolgreiche amerikanische Präsidentenkandidat Joe Lieberman zu meinem Blog gefunden. Was er wohl gesucht hat? Und ob ers auch gefunden hat?
Äußerst zeitig aufgestanden heute morgen: so gegen 5:45 rappelt mein Wecker. D. h., er rappelt nicht, sondern beept, weil ich mich ja immer von meiner tragbaren Funkfernsprechstelle wecken lasse. Dann mit schwerem Koffer im Stockfinsteren zur S-Bahn, um schließlich hier in unser aller geliebten Villa Sonnenschein einzuchecken. Zwei Wochen Erholung mit Geselligkeit. Vorhin erst mal ordentlich beim oppulenten Frühstück zugelangt, im Anschluß wurden wir von der "Reiseleitung" begrüßt und grob über das Programm der nächsten 14 Tage informiert: ich will nicht zuviel versprechen, aber es droht lustig zu werden. So. Gleich geht's zum Lunch, und das will ich doch ungern verpassen!
Ich hätte ja nicht gedacht, dass das Thema "Novitel" für viele so interessant ist. Jedenfalls habe ich einige Mails bekommen mit der Bitte um nähere Informationen zu "Novitel".
Ok. Novitel scheint es noch nicht allzulange zu geben, ist also recht neu. Der Witz ist, dass es sich dabei jedoch um die selbe Firma handelt, für die ich im Sommer zwei Monate tätig war, nämlich "T&T Remcon Telesales". Es wurde also lediglich der Name geändert, über den Grund kann man sich so seine Gedanken machen.
Man verkauft dort Lottolose für die NKL, und zwar im Outbound. Das ist ziemlich anstrengend und macht auch nicht lange Spaß, wenn man ein paar Tage nichts verkloppt hat. Ein zweites Produkt nennt sich "System 49". Dabei handelt es sich um Systemlotto mit einer "Gewinngarantie". Das bedeutet im Grunde nichts anderes, als dass der Kunde garantiert was gewinnt, allerdings wird natürlich die Höhe der tatsächlichen Gewinne tunlichst verschwiegen: sie liegen meist unterhalb des Spieleinsatzes.
Jedenfalls sind dies alles keine Produkte, die man unbedingt sofort am Telefon kauft.
Die Bezahlung: 10-11 €uro Stundenlohn sowie soziale Leistungen hören sich erst mal ganz gut an. Während der Einführung wird die Abrechnung des Lohnes so schwammig erklärt, dass man kaum etwas davon begreift. Fragt man Kollegen, ob sie schon Geld bekommen haben und wenn ja, wieviel, erntet man ein höchst interessantes Mienenspiel... Näheres dazu findet sich in diesem Artikel der taz!
Was die Arbeitsatmosphäre als solches betrifft: es ist schon ziemlich schick, das muß man schon sagen. Große, breite Tische, lederne Chefsessel mit Wippmechanik für jeden, qualitativ gute Telefone sowie Headsets, Klimaanlage, Kaffeeautomaten im Pausenraum (aus dem man übrigens einen sensationellen Blick ins "Galerie Lafayette" hat!), saubere Toiletten...
Ist natürlich alles gut und schön, nützt nur gar nichts, wenn man - wie ich - ständig seinem Geld hinterherlaufen muss (ich bin mehrere Male mit den fadenscheinigsten Argumenten vertröstet worden und habe mir beide Male letztendlich einen Barscheck ausstellen lassen).
Als Arbeitsplatz - für jemanden, der Geld braucht und nicht nur zwecks der Gaudi arbeiten geht - nicht wirklich zu empfehlen.
Nicht das neueste Gerücht, dass sich das Internet vor allem für den Vertrieb etwas seltsamerer Musik eignet - finden sich doch im internationalen Netz schnell mehr Liebhaber eines seltsamen Hobbies als auf dem örtlichen Dorfplatz, wo man dann eher fix als Schrat verschrien ist. Ein solcher Fall - kein Schrat, sondern seltsame Sounds - ist gewiss die lowercase-Musik-Szene. Hier geht es nicht um den stampfenden Effekt, der die Tanzbeine zum Schwingen bringt - lowercase Sound ist so subtil, dass man ihn kaum hören kann. Tracks, die aus Papierrascheln oder Feedback-Loops bestehen, wirklich akustische Tapeten, letztendlich herrliche Musik zum Arbeiten. Einen Überblick über diese Szene,
die hauptsächlich im Internet existiert, bietet die in schönstem Macintosh-System6-Design gehaltene lowercasesound.com-Seite - mit werterführenden Links zu artverwandten Labels wie fals.ch, 2063musik.de oder dem notype.com-Label-Kollektiv. Mehr Hintergrund zur lowercase-Szene: www.wired.com/news/mac/0,2125,52397,00.html
Äh, ganz schlimm: "Ich will Dich" von Eko Fresh feat. Valezka. Ansonsten gerne "Perpetuum Mobile", "Die Befindlichkeit des Landes"/Einstürzende Neubauten, "
2. ...food?
Oh je. Schokolade. Und Toast mit Erdnusscreme, irgendeiner Wurscht und Scheiblettenkäse. Bin ich schwanger?
3. ...tv show?
Keine, da kein TV... ansonsten aber schon gerne die Simpsons und Futurama
Bruce Hughes, Virus-Forscher bei Truesecure, hat 4478 ausführbare Programme bei KaZaA mit solchen Stichworten, wie „Microsoft XP“, „Brithney Spears“, „nude“ oder „porn“ gesucht, gedownloadet und auf Viren untersucht, dabei kam ein erschreckendes Ergebnis zu Tage; ca. 45 Prozent dieser Dateien waren mit Würmern, Trojanern, Viren und Ähnlichem verseucht.
Unter dieser Artenvielfalt waren auch sehr schadhafte Viren, wie Programme, die die ganze Festplatte infizieren, Passwörter stehlen oder Ports für Hacker öffnen, die dann auch Spam-Mails über die Adresse verschicken können. Diese Programme werden teilweise von böswilligen Programmieren verseucht, deren Programme dann das Sharing-Verzeichnis befallen oder auch solche, die das ganze Netzwerk nach Verzeichnissen durchsuchen und sich dann selbst installieren.
Gefahrlos kann man dagegen noch Audio-, sowie Video-Dateien downloaden, jedoch dürfte es nicht lange dauern, bis die Programmierer die Viren auch als *.WAV oder *.MPG tarnen und man so gar nicht mehr weiß, woran man diese erkennen kann.
Insgesamt ist die Anzahl der Viren, die die KaZaA Benutzer fürchten müssen, auf 21 angestiegen. Im eDonkey-Netzwerk wurde dieser Test nicht durchgeführt.
Es ist also in jedem Fall zu empfehlen einen Virenscanner zu installieren und die herunter geladenen Dateien zu überprüfen.
Anscheinend will die IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) jetzt auch Europäische Nutzer von Online-Tauschbörsen verklagen. Hierbei handele es sich um die Verbreitung von illegal ins Netz gestellter, urheberrechtlich geschützter Musik.
Der Justiziar der IFPI, Allen Dixon, sagte:
"Die Erfahrungen in den USA zeigten, dass einige Leute die Lektion erst verstehen, wenn sie in ein Gerichtsverfahren involviert sind"
Anscheinend will also jetzt die IFPI auch Europäische Nutzer verklagen um die User der Tauschbörsen abzuschrecken.
Seit kurzem treibt ein neuer Internetwurm speziell in Deutschland sein Unwesen: W32.Bagle
Er kommt, wie die Meisten seiner Sorte, über den herkömmlichen E-Mail-Verkehr auf den PC. Mit dem Wort "Hi" in der Betreffszeile und einem Zufallstext im Body der Mail, sowie einem Attachment das ebenfalls einen per Zufall generierten Dateinamen hat überprüft er zuerst ob das Systemdatum vor dem 28. Januar 2004 liegt und legt bei erfolgter Überprüfung eine Datei mit dem Namen "bbeagle.exe" im Systemverzeichnis an, die bei jedem Boot gestartet wird. Diese EXE-Datei hat eine integrierte SMTP-Engine, über die sich der Wurm an E-Mail-Adressen, die er in HTM-,HTML-,WAB- und TXT-Dateien findet, weiterversendet.
Desweiteren öffnet der Wurm den Port 6777, um ihn vermutlich als Backdoor zu benutzen.
Ausserdem versucht W32.Bagle eine Verbindung zu PHP-Scripten auf ca. 40 Servern herzustellen.
Network Associates stuft das Risikopotenzial des Wurms auf "Medium" ein.
Für die Virenscanner von Network Associates (McAffee) und TrendMicro gibt es bereits aktuelle Virensignaturen.
Zur Zeit erscheinen immer wieder Meldungen, in denen neue Würmer und Viren entdeckt werden, die schwerwiegende Folgen für den Anwender haben können.
Doch meiner Meinung nach, sollten für das Internet, wo ja die Anonymität so groß geschrieben wird, auch genügend Schutzmaßnahmen ergriffen werden, denn bei einem aktuellen Virenscanner und einer richtig konfigurierten Firewall kann es in den meisten Fällen garnicht zu einer so raschen Ausbreitung solcher Schädlinge kommen.
Dagegen gibt es jetzt "S.U.D" - das Synchron-Übersetzungs-Tool. Dringend notwendig, wenn das jeweilige Telefonat aufgrund männlichen/weiblichen Missverstehens unschön zu werden droht. Zu den Infos geht's hier lang!
1. Also sprach Zarathustra
Der Film "2001" von Stanley Kubrick hat eigentlich nur zwei kleine Fehler: Er ist zu lang und man versteht ihn nicht. Dafür gibt's aber im Internet ein abgespecktes Remake: "One: A Space Odyssey". Es macht nicht unbedingt mehr Sinn, aber mehr Spaß. Auf dieser Seite spielen Lego-Männchen überzeugend den Film nach (in weniger als zwei Minuten!), und es gibt ein "Making Of..." sowie einen Vergleich zwischen Original und Baukasten.
2. Schwing den Schlips
Wer sich über Anzugträger in der Disko amüsiert, kann jetzt eine echte Yuppie-Tanzschule besuchen und richtig ablästern. René nennt sich der Oberspacke, der hier auf Deutsch und Englisch die wichtigsten Grundlagen der aktuellen Musik erklärt. 2Step, HipHip, Minimal Techno, Dub oder Brasilelectro: Für jeden Rhythmus kennt er die passenden Arm- und Beinschlenker. Selten dämlich, nicht gerade nachahmenswert - aber sehr vergnüglich!
Ich liebe ja Fragebögen! Ausfüllen und beantworten ist für mich immer wieder ein großer Spaß. Ich habe hier einen, den ich mir mal irgendwo runtergeladen habe (evtl. via Anke. Hier die Antworten von 20 - 26. To be continued...
20. Wie oft lässt du das Telefon klingeln, bevor du rangehst?
Das kommt darauf an. Die Wohnung, in der ich gerade lebe, ist recht groß. Das Telefon steht vorne im großen Zimmer und in meiner Kammer höre ich das nicht: also bis der AB rangeht. Bin ich aber an meinem Schreibtisch, dann sofort. Stante pede!
21. Bist du jemals mit zwei verschiedenen Socken losgerannt?:
Im Sommer schon öfters. Wobei ich des Sommers auch gerne auf Socken verzichte. Im Winter ist es praktisch, da gibt es Strumpfhosen und dann hat man da schon wenigstens mal ein paar zusammenhängende, sprich: identische "Socken" (nur dass da quasi noch eine Leggings/lange Unterhose/"lange Männer" dranhängt. Im Winter: auf jeden Fall praktisch, auch wenn's vielleicht albern aussieht. But what the fuck!!)
22. Mit welchem Bein stehst du morgens auf?:
Ha, tatsächlich meistens mit dem Linken! Rechts ginge aber auch nicht, weil da die Wand ist…
23. Na, wann hast du das letzte mal geduscht?
Duschen? Pah! BADEN!!! Und zwar gerne mit allem Drum und Dran: Angenehm warmes Wasser, nicht zu heiß, nicht zu kalt, leckere – gerne auch beschwingende/leicht beschwipsende/belebende – Getränke, mein MD-Recorder zwex netter Hintergrundmusik, etwas Lektüre und natürlich das Telefon! Und dann bade ich, bis ich aussehe wie eine Rosine. (Oder der Badeofen kalt geworden ist).
24. die Farbe der Hose die du gerade trägst:
Schwarz. Unspektakulär. Levis 5hundert-schlagmichtot…
25. Wie viele Stufen gehst du am Tag?:
Wie, wie viele Stufen 'gehe' ich am Tag? Hochsteigen: etliche! Im Leben meistern: hoffentlich auch etliche!
26. Hast du Phobien?
Pho…Pho…Phobien? Nicht wirklich, nein, nicht wirklich. Es ist nur so… na ja, also… wenn mal jemand diesen Tacker wegnehmen könnte… Aber bitteschön, wer hat denn keine Angst vor Tackern, das ist doch ganz normal.
1. What does it say in the signature line of your e-mails?
Keine Signaturen, nein, nein und nochmals nein. Ich habe Bekannte, die mir gerne über ihren Firmenserver mailen und da hängt dann gerne so eine Art "Belehrung" mit dran, dass man, sollte die Mail irrtümlich fehlgeleitet worden sein, selbige sofort löschen soll. Lustigerweise steht das aber erst am Schluss der Mail. Sollte dann nicht auch noch erwähnt werden, dass man, sofern man nicht der gemeinte Rezipient ist, den Inhalt auch sofort vergessen soll?
Auch firmenintern – habe ich gehört – sollen solche Anhängsel ziemlich nerven. Zum Beispiel in der Villa Sonnenschein: da gibt es einen Mitarbeiter (dessen Name sich übrigens auf eine – ich will sie nicht näher bezeichnen – Sexualpraktik reimt), der – so habe ich jedenfalls gehört – gerne den halben Tag mit mailen verbringt und jeden seiner Kollegen mit eben jenem Rattenschwanz an Signaturen (inklusive Adresse, Telefonnummer, Anfahrtsbeschreibung und pipapo) äh… nervt.
2. Did you have a senior quote in your high school yearbook? What was it? If you haven't graduated yet, what would you like your quote to be?
Jahrbuch gab es bei uns auf der Schule nicht, noch nicht mal eine richtige Schülerzeitung. Klassenfotos gab es, und die wurden natürlich gerne rückseitig (und großflächig – daumengroße Anfangsbuchstaben!!) unterschrieben. Auf Klassenfotos sah ich immer komplett doof aus, und deswegen habe ich auch keine mehr. Und das ist vielleicht auch ganz gut so!
Hätte es ein Jahrbuch gegeben, wäre mein Quote vermutlich gewesen: "Ich war jung und brauchte das Geld". (Anmerken möchte ich dann, wenn wir schon dabei sind, dass ich den Satz: "Ich danke allen, die es mir ermöglicht haben, mein Hobby zum Beruf zu machen" gerne mal aus dem Munde einer Prostituierten hören würde. Das wäre doch mal ein Statement!!!)
3. If you had vanity plates on your car, what would they read? If you already have them, what do they say?
Hm! Wie wars mit "Mach Dich runner vonner Gass!"? By the way, "isch 'abe gar kein Autoo", insofern betrifft mich das ohnehin nicht. Leider stehen ja auf diesen Schildern immer nur doofe Namen wie … (hier nach Belieben doofe Namen eintragen) oder doofe Sprüche … (hier gerne auch doofe Sprüche eintragen). Nie was wirklich originelles. Schade eigentlich. So, jetzt her mit der nächsten Frage:
4. Have you received any gifts with messages engraved upon them? What did the inscription say?
Ach du grüne Neune! Nein! Aber – und ganz peinlich: ich hatte in den Siebzigern mal so einen Armreif, der halboffen war, quasi wie eine Klemme (vielleicht finde ich dazu auch noch mal ein Foto). Jedenfalls verchromt, versilbert, was auch immer. Und – gut, ich gebe zu, ich war jung und brauchte (s. o.) und Anerkennung, bin ich also in München zu Wulle (aka Woolworth) und habe mir in diesen Zuhälterarmreif, den übrigens jeder meiner männlichen Mitschüler hatte, meinen Namen eingravieren lassen. Das sah ungefähr….. nicht sehr lange hübsch aus, weil die Gravurstelle großflächig entsilbert wurde. Weswegen ich dann auch recht schnell diesen verunstalteten Armreif frohen Herzens der städtischen Müllabfuhr (via Tonne) übereignete. Jetzt aber bald geschafft, gell! Letzte Frage:
5. What would you like your epitaph to be?
Oh, das ist einfach: "Verpiss Dich! Und nimm Deine Scheißblumen wieder mit! Gepinkelt wird hinten!" Das Ganze natürlich am Besten in so einer Punkschrift, aber das haben die Grabsteinhersteller wohl nicht drauf. Noch nicht mal 7-Segment-Schriften haben sie. Bestenfalls Courier, aber das gibt's ja ohnehin auf jeder Windows-Fräse.
a) Der unten wiedergegebene Beitrag bezieht sich, bis auf die Erwähnung in einem Nebensatz, nicht auf die Firma Novitel, sondern auf ein anderes Call Center!
b) Die von der Firma Novitel beanstandeten und mit Klage bedrohten Beiträge befinden sich weiter unten in den Kommentaren!
e) sämtliche Einträge zum Thema "Call-Center" bzw. Novitelin diesem Blog hier.
(Hinweis: alle externen Links öffnen sich in einem neuen Fenster!).
Und jetzt: viel Spaß bei ...
Aktuelle Call-Center Erlebnisse oder: Steiße im Berliner Süden
Wie ich ja jüngst schrieb, bin ich mal wieder in einem Call-Center vorstellig geworden, um mich mal wieder in die Gemeinschaft der Erwerbstätigen einzugliedern. Nun habe ich in meinem Leben schon so einige Call-Center erleben dürfen, manche davon waren schlimm, andere entpuppten sich als "na ja" und wieder andere…
Was ich aber im Süden Berlins erlebt habe, spottet nun wirklich jeder Beschreibung! Wenn z. B. die Firma Novitel von der Einrichtung her wirklich luxuriös ist (dass sie bei der Art der Vergütung recht "phantasievoll" sind, ist freilich eine andere Geschichte), findet man in Marienfelde (nein, ich nenne den Namen nicht!!) eher das Gegenteil: Möbel wie vom Sperrmüll! In nächster Zeit sollen dort auch Computer eingesetzt werden, ein paar sind bereits aufgebaut, aber noch nicht geschaltet - und was soll ich sagen: die Monitore machen doch sehr stark den Eindruck, als seien sie bereits aus vierter Hand (fingerdicker Nikotinfilm). Solide 14-Zöller mit wahrscheinlich 50 Hertz. Also gemäß den üblichen Richtlinien ;)
Die "Vorgesetzten" hätte ich zum Teil auch eher am Herrmannplatz vermutet, "Gucksu? Brauchsu?", so in der Art muss man sich das vorstellen.
Verkauft werden dort Lose für die Norddeutsche Klassenlotterie, und zwar von Frauen, die zwar schön flöten können (muss man wirklich sagen!), aber von der Figur her sind wie auf dem Bild!
Und wie die sich gegenseitig mit Schimpfwörtern bewerfen; "Blöde Kuh" geht ja vielleicht noch gerade so, aber der Rest…
An dieser Stelle möchte ich dann gerne Max Goldt zitieren: (…) Bar jeden revolutionären Motivs schien neulich ein Schuljunge, der in der U-Bahn seine Freundin unentwegt mit einer Vokabel bezichtigte, welche ich unwillig bin, hier wiederzugeben und die Vertretern meiner Generation evtl. bestimmte Nahaufnahmen aus extremen skandinavischen Bildbänden ins Hirn schickt, aber nicht geeignet scheint, zur Grundausstattung der Sprache junger Liebespaare zu gehören. Das Mädchen störte sich nicht im geringsten an der Vokabel, die übrigens mit den gleichen Buchstaben wie „Vokabel“ beginnt. Deutlicher zu werden verbiete ich mir unter Androhung mittelalterlicher Strafen. Schon allein die Assoziation, die dieses Wort durch Reim hervorruft, sind scheußlich. Das Ensemble weiblicher Geschlechtsorgane mit einem Wort zu belegen, das sich auf Kotze reimt, übersteigt bei weitem die Mittel, die nötig sind, um selbst eine krankhafte Abneigung gegen Weibliches verbal zu inszenieren. Dann gibt es noch die Potsdamer Straße in Berlin. Der Volksmund nennt sie Potse, zweifelsohne unterbewußt des Reimes wegen. Denn in der Potsdamer Straße arbeiten Prostituierte, und was bieten die feil?
(Aus: Erste Anzeichen eines Interessenkoflikts zwischen den Häusern Chanel und PanAm)
Ansonsten: Formatradio ("Ich bin die Yvonne aus Hohenschönhausen und ich höre RTL 104,6 und grüße alle, die mich aus gutem Grund nicht kennen wollen!") in motörheadkonzertartiger Lautstärke, so dass die Leute am Telefon, denen man gerade versucht, ein Los anzudrehen, berechtigterweise fragen, ob man denn aus einer Diskothek anriefe. Dafür kostenloser Kaffee bis zum abwinken. Gut schmecken tut er nicht, dafür wirkt er ordentlich (Herz & Blase). Oh, und Rauchen am Arbeitsplatz ist durchaus gestattet - also nix für Nichtraucher - und wer Probleme mit Zugluft hat: Gelüftet wird hier nur ganz selten ("Mach das Fenster zu, du dumme Sau, ich erfriere!" und "Es sind schon viele erfroren, aber noch keiner erstunken").
Ich weiß, der Artikel ist gerade etwas ungelenk, aber ich stell das jetzt mal so rein, überarbeiten kann ich ja immer noch, gell...
Lolcat-Übersetzer
Für alle, die schon immer seinen oder ihren abfotografierten...
by seattledirk (19:29)
Das Wetter...
Meinung kundtun
wer hier was sagen will, soll das auch tun
allerdings spiegeln kommentare, die nicht von mir verfasst wurden, nicht unbedingt meine meinung wider.
hier steht nur freie meinung, ohne anspruch auf realität!
Wer mir was schreiben mag:
Disclaimer
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich habe auf verschiedenen Seiten dieser Homepage Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all diese Links gilt: Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf meiner Homepage und mache mir ihre Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf meiner Homepage ausgebrachten Links sowie für die Kommentare in den jeweiligen Stories!
Desweiteren handelt es sich bei den von mir verfassten Beiträgen um keine journalistischen Veröffentlichungen im Sinne des Pressegesetzes. Kommentare zu den Beiträgen geben lediglich die Meinung ihres jeweiligen Verfassers wieder.